Das Video zum Update ist online. Hier im Blog gehe ich bei zwei Punkten deutlich tiefer rein, für die im Video schlicht die Zeit fehlt: Warum die REITs so unter Druck standen und warum sie sich ab Anfang Oktober wieder gefangen haben. Und warum ich glaube, dass der am meisten kritisierte ETF in unserem Depot gerade zeigt, wozu er gebaut wurde.

Kurz der Stand

Das Community Depot steht bei 17.840 Euro, die gewichtete Ausschüttungsrendite liegt bei 5,67 Prozent. Das sind rund 1.010 Euro Dividende pro Jahr. Die Sparpläne laufen unverändert weiter.

Teil 1: Warum REITs seit August unter Druck standen

Fast jeder weiß: REITs reagieren auf Zinsen. Was die wenigsten wissen, ist, dass es dafür drei verschiedene Gründe gibt, die gleichzeitig wirken.

Erstens die Refinanzierung. REITs arbeiten mit Fremdkapital. Steigen die Zinsen, wird jede auslaufende Anleihe teurer ersetzt. Das drückt direkt auf den ausschüttbaren Cashflow.

Zweitens die Konkurrenz. Wenn eine zehnjährige US-Staatsanleihe fünf Prozent abwirft, muss ein REIT mit fünf Prozent Dividendenrendite erst einmal erklären, warum man dafür Immobilienrisiko eingehen sollte. Die risikolose Alternative wird attraktiver, Kapital fließt ab.

Drittens die Bewertung. Das ist der Punkt, der am meisten wehtut und am wenigsten verstanden wird. Der Wert einer Immobilie ist der abgezinste Wert ihrer zukünftigen Mieteinnahmen. Steigt der Zinssatz, mit dem abgezinst wird, sinkt dieser Wert rechnerisch, ohne dass sich an der Immobilie oder an der Miete irgendetwas geändert hat.

Und jetzt der entscheidende Zusatz

Für REITs ist nicht der nominale Zins entscheidend, sondern der Realzins, also der Zins nach Abzug der Inflation.

Der Grund ist einleuchtend, wenn man ihn einmal gesehen hat: Mieten steigen mit der Inflation. Eine Immobilie ist ein Sachwert, ihre Erträge passen sich über die Zeit an. Der faire Vergleich ist deshalb nicht Mietrendite gegen nominale Anleihenrendite, sondern Mietrendite gegen inflationsbereinigte Anleihenrendite.

Genau das ist zwischen August und September passiert. Die Realzinsen sind gestiegen, und die REITs wurden entsprechend abverkauft. Konkret lag die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen Ende 2025 noch bei 4,18 Prozent. Ende September 2026 waren es 5,27 Prozent.

Der FTSE Nareit All Equity REITs Index verlor allein im September 5,7 Prozent.

Was sich ab Anfang Oktober gedreht hat

Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen erreichte am 5. Oktober 2026 mit 5,31 Prozent ihren Höchststand. Danach drehte sie, und bis zum 29. Oktober fiel sie auf 4,98 Prozent. Das sind 33 Basispunkte in gut drei Wochen.

Die REITs haben diese Bewegung weitgehend mitgenommen. Sie fielen, als die Realzinsen stiegen, und erholten sich, als sie wieder nachgaben. Kurzfristig ist der Zins also weiterhin der Taktgeber. Was dabei auffällt: Es war eine Bewertungsbewegung, keine Reaktion auf schlechte Zahlen aus den Immobilien selbst.

Was dabei fast untergegangen ist

Trotz dieses Drucks lag der FTSE Nareit All Equity REITs Index per Ende September bei plus 7,9 Prozent seit Jahresbeginn. Trotz eines Zinsanstiegs von über einem Prozentpunkt.

Das ist bemerkenswert und sagt viel über die Lage der Branche. Die operativen Zahlen sind solide: Das Netto-Betriebsergebnis der Branche stieg um 6,8 Prozent, und von 98 REITs mit Jahresprognose haben 58 ihren Ausblick angehoben. Gleichzeitig ist die Bauaktivität eingebrochen, die Entwicklungspipelines liegen außerhalb des Rechenzentrumssegments rund 40 Prozent unter dem Niveau von 2022. Weniger Neubau bedeutet weniger Konkurrenz um Mieter.

Die Korrelation zwischen REIT-Kursen und Zinsen ist laut mehreren Analysen aktuell so niedrig wie seit rund vier Jahren nicht mehr.

Der wichtigste Punkt: “REITs” gibt es nicht

Und jetzt kommt die Erkenntnis, die mir aus diesen drei Monaten am meisten hängen geblieben ist. Wir reden über REITs, als wäre das eine einzige Anlageklasse. Das ist sie nicht, und unser eigenes Depot ist der beste Beweis dafür.

Wir halten sechs REIT-Positionen mit zusammen rund 2.150 Euro, also gut 12 Prozent des Depots. Und die Spannweite innerhalb dieser sechs Positionen ist größer als zwischen vielen komplett unterschiedlichen Anlageklassen:

Die REITs im Community Depot

6 Positionen  ·  2.151 €  ·  12,1 % des Depots


Alle sechs Positionen sind REITs, alle unterliegen denselben Zinsen. Zwischen der besten und der schlechtesten liegen trotzdem 73 Prozentpunkte. Das Segment entscheidet, nicht die Anlageklasse.

↔ Tabelle wischen

Position Segment Kurs seit Kauf Rendite
Prologis Logistik +31,8 % 3,51 %
Aedifica Gesundheitsimmobilien +2,8 % 6,13 %
Realty Income Einzelhandel, Net Lease +2,2 % 5,53 %
Mapletree Industrial Industrie, Singapur −15,4 % 7,09 %
VICI Properties Casinos, Spezialimmobilien −19,2 % 7,44 %
Alexandria Real Estate Labor- und Büroflächen −41,1 % 6,42 %

Quelle: DivvyDiary, Stand November 2026, eigene Darstellung. „Kurs seit Kauf“ ist der Buchgewinn gegenüber dem durchschnittlichen Einstandskurs im Community Depot, ohne erhaltene Ausschüttungen. Die Rendite ist die aktuelle Ausschüttungsrendite. Das Community Depot ist ein Modelldepot. Keine Anlageberatung, alle Angaben ohne Gewähr.

Zwischen Prologis und Alexandria liegen 73 Prozentpunkte. Beides sind REITs. Beide unterliegen denselben Zinsen.

Der Unterschied liegt nicht am Zins, sondern daran, was in den Gebäuden passiert. Logistik profitiert vom E-Commerce und von knappen Flächen. Rechenzentren, Hotels und Seniorenwohnen liefen 2026 zweistellig. Büro- und Laborflächen kämpfen dagegen weiter mit Leerstand und Überangebot, und Mehrfamilienhäuser leiden unter zu viel Neubau und schwächeren Mieten.

Meine Einschätzung

Alexandria ist mit minus 41 Prozent unsere schlechteste Position, und ich will das nicht schönreden.

Was mich trotzdem ruhig schlafen lässt: Die Position macht 1,1 Prozent des Depots aus. Das ist der Sinn von Diversifikation. Du musst nicht jede Entscheidung richtig treffen, du musst nur dafür sorgen, dass eine falsche Entscheidung dich nicht umbringt.

Und die wichtigere Lehre: Wer einen breiten REIT-ETF kauft, kauft Prologis und Alexandria gleichzeitig. Wer gezielt Einzelwerte kauft, muss verstehen, in welchem Segment er unterwegs ist. Ein hoher Zins ist für ein Logistikzentrum mit zehnjährigem Mietvertrag und 99 Prozent Auslastung etwas anderes als für ein halbleeres Bürogebäude.

Teil 2: Der JPM Global Equity Premium Income war nie das Problem

Kommen wir zum zweiten Thema. Der JEPG, ISIN IE0003UVYC20, WKN A3EHRE, ist mit 18,5 Prozent unsere größte Position und war monatelang das Sorgenkind der Community. Zeitweise stand er beim Kurs 8 bis 9 Prozent im Minus. In den Kommentaren wurde er regelmäßig als schlechter ETF bezeichnet.

Aktuell liegt er beim Kurs bei minus 1,14 Prozent und seit dem 1. September über 5 Prozent im Plus. Mit den Ausschüttungen sieht die Gesamtrechnung deutlich besser aus.

Ich glaube, dass die Kritik auf einem Missverständnis beruht. Und um das zu erklären, muss man verstehen, wie der ETF eigentlich gebaut ist.

Zwei Motoren, nicht einer

Der JEPG ist kein klassischer Covered-Call-ETF, der einfach einen Index kauft und Optionen darauf verkauft. Er besteht aus zwei getrennten Teilen.

Motor eins ist ein aktiv gemanagtes Aktienportfolio aus Unternehmen entwickelter Märkte weltweit. Und jetzt kommt der Satz, auf den es ankommt: Unterbewertete Unternehmen werden dabei höher gewichtet.

Das ist keine Nebensächlichkeit, das ist der Kern der Strategie. Der ETF kauft bewusst nicht den Markt, sondern einen defensiveren, günstiger bewerteten Ausschnitt davon.

Motor zwei ist die Optionsüberlagerung. JPMorgan verkauft Kaufoptionen auf Indexebene, mit rund einem Monat Laufzeit und im Schnitt etwa zwei Prozent aus dem Geld. Die Prämien daraus fließen als monatliche Ausschüttung an dich. Das Ziel liegt bei 7 bis 9 Prozent Einkommen pro Jahr bei geringerer Schwankung als der MSCI World.

Wichtig dabei: Die Optionen werden auf Indexebene geschrieben, nicht auf die einzelnen gehaltenen Aktien. Das Aktienportfolio und die Optionsstrategie sind also zwei unabhängige Entscheidungen.

Warum er zurückbleiben musste

Wenn du diese Konstruktion verstanden hast, wird klar, warum der JEPG in den letzten Jahren zwangsläufig hinter dem Markt herlaufen musste.

Der Markt wurde von einer Handvoll extrem teurer KI-Werte nach oben getragen. Nvidia hat in den drei Jahren vor 2026 Jahresgewinne von rund 39, 171 und 239 Prozent geliefert. Ein ETF, der unterbewertete Unternehmen übergewichtet, ist in genau diesen Werten strukturell untergewichtet.

Dazu kommt der zweite Effekt: Die verkauften Kaufoptionen deckeln den Gewinn nach oben. In einem Markt, der fast nur steigt, ist das doppelt teuer.

Wer den JEPG in dieser Phase mit dem MSCI World verglichen hat, hat also nicht einen schlechten ETF gesehen, sondern ein Produkt, das genau das getan hat, was es tun soll. Nur eben im denkbar ungünstigsten Marktumfeld dafür.

Und dann kam der 5. November

Am 5. November 2026 fiel der S&P 500 um 4,4 Prozent und erlebte damit seinen schlechtesten Tag seit April 2025. Der Nasdaq Composite verlor 5,52 Prozent, der Nasdaq 100 sogar 6,3 Prozent und damit 2,3 Billionen Dollar an Marktwert.

Der Auslöser war eine Kombination: Nach den Midterms kamen Sorgen auf, dass der Ausbau von Rechenzentren politisch ausgebremst werden könnte, und das traf auf ohnehin wachsende Zweifel an der Tragfähigkeit des KI-Booms. Nvidia verlor an diesem Tag 9,3 Prozent, AMD 17,3 Prozent. Der Nasdaq notierte danach rund 12 Prozent unter seinem Allzeithoch von Anfang Oktober und damit offiziell in einer Korrektur.

Unser Community Depot verlor an diesem Tag rund 1,5 Prozent. Auf die Woche gerechnet minus 0,07 Prozent, also praktisch nichts.

Meine Einschätzung

Genau hier zeigt sich, wofür dieser ETF gebaut wurde.

Der JEPG ist in den Werten untergewichtet, die an diesem Tag am stärksten gefallen sind. Nicht weil JPMorgan den Crash vorhergesehen hätte, sondern weil diese Werte nach ihrer Bewertungsmethodik schlicht zu teuer waren. Das ist kein Timing, das ist ein struktureller Effekt der Strategie.

Dazu kommt ein Punkt, den viele bei Covered-Call-ETFs übersehen: Steigende Volatilität bedeutet höhere Optionsprämien. Wenn der Markt nervös wird, verdient die Optionsstrategie mehr. Der ETF ist also so konstruiert, dass er in genau den Phasen stärker ausschüttet, in denen die Kurse schwanken.

Ich sage nicht, dass der JEPG der beste ETF der Welt ist. Ich sage: Er war nie schlecht, er war nur im falschen Markt. Und wer ein Produkt danach beurteilt, wie es sich in dem einen Umfeld schlägt, für das es ausdrücklich nicht gebaut wurde, misst mit dem falschen Maßstab.

Die ehrliche Gegenseite

Damit das nicht zu einseitig wird, hier die Punkte, die man kritisch sehen kann und soll.

Die Deckelung nach oben bleibt. Wenn der Markt sich erholt und wieder stark steigt, wird der JEPG wieder zurückbleiben. Das ist der Preis für die Ausschüttung, und er ist dauerhaft.

Der Value-Ansatz ist keine Garantie. Unterbewertete Unternehmen können jahrelang unterbewertet bleiben, und manchmal sind sie zu Recht billig. Die letzten drei Jahre waren ein Lehrstück darin, wie lange ein Stilfaktor nicht funktionieren kann.

Und: Eine einzelne starke Woche beweist noch gar nichts. Ob die KI-Story wirklich ins Wanken gerät oder ob wir in drei Monaten wieder neue Höchststände sehen, weiß heute niemand. Ich halte den JEPG nicht, weil ich auf ein Platzen der KI-Blase setze, sondern weil ich ein Gegengewicht im Depot will, das nicht dieselben Risiken trägt wie alles andere.

Was in der Zwischenzeit tatsächlich auf dem Konto landete

Zwei Abschnitte lang ging es um Kurse. Das Eigentliche passiert aber woanders.

In den drei Monaten August bis Oktober kamen 264,62 Euro an Ausschüttungen zusammen, verteilt auf 31 einzelne Zahlungen. Im selben Zeitraum des Vorjahres waren es 153,42 Euro aus 24 Zahlungen.

Ausschüttungen im Vergleich

Community Depot  ·  August bis Oktober


Monat 2025 2026 Veränderung
August 39,35 € (7) 49,91 € (8) +26,8 %
September 52,88 € (8) 92,26 € (10) +74,5 %
Oktober 61,19 € (9) 122,45 € (13) +100,1 %
Summe 153,42 € (24) 264,62 € (31) +72,5 %

In Klammern die Anzahl der einzelnen Ausschüttungen im jeweiligen Monat. Quelle: DivvyDiary, eigene Darstellung und Berechnung. Der Zuwachs stammt nicht allein aus höheren Ausschüttungen, sondern auch aus laufenden Sparplanzahlungen und aus verschobenen Zahlterminen. Das Community Depot ist ein Modelldepot. Keine Anlageberatung, alle Angaben ohne Gewähr.

Zwei Einschränkungen gehören dazu, sonst wäre die Zahl geschönt. Erstens fließen laufend Sparplanraten ins Depot, ein Teil des Zuwachses kommt also aus mehr Kapital und nicht aus steigenden Ausschüttungen. Zweitens haben sich bei einzelnen Positionen die Zahltage verschoben. Der Oktober profitierte davon, dass die JPM-ETFs in diesem Monat zweimal gezahlt haben, im November dafür nur einmal. Ein Teil der Verdopplung ist also eine Verschiebung und kein echter Zuwachs.

Was mich trotzdem am meisten interessiert, ist nicht die Summe, sondern die Zahl der Zahlungen: von 24 auf 31. Das Depot wird nicht nur größer, es wird auch breiter.

Und ein Punkt, der bei Covered-Call-ETFs regelmäßig untergeht: Von ihnen darfst du strukturell kaum Ausschüttungswachstum erwarten. Die Zahlungen hängen an Optionsprämien und schwanken mit der Volatilität, sie wachsen nicht wie die Dividende eines Unternehmens, das jedes Jahr ein paar Prozent drauflegt. Dieses Wachstum musst du dir selbst machen, indem du die Ausschüttungen wieder anlegst. Genau das passiert im Community Depot, und die Tabelle oben zeigt, wie das nach einem Jahr aussieht.

Teil 3: Warum ich regelmäßig prüfe, auch wenn nichts gekürzt wurde

Das führt mich zum Grundsatz, der hinter dem Community Depot steht.

Einmal im Jahr schaue ich mir jede Position an und stelle genau eine Frage: Erfüllt sie noch den Zweck, für den sie gekauft wurde? Nicht, ob der Kurs gut gelaufen ist. Nicht, ob sie gerade beliebt ist. Nur, ob sie das Ziel erfüllt.

Das Ziel des Community Depots ist ein hoch ausschüttendes Portfolio mit mindestens 5 Prozent Rendite und Dividendenwachstum. Daran wird gemessen.

Genau deshalb steht aktuell der Fidelity Global Quality Income zur Diskussion. Er macht 14,4 Prozent des Depots aus und ist über 25 Prozent im Plus. Nach Kursmaßstab also eine unserer besten Positionen. Er schüttet aber nur 1,75 Prozent aus, und das Dividendenwachstum liegt bei 0,47 Prozent pro Jahr. Für ein High-Yield-Depot ist das schlicht zu wenig.

Und genau das ist der Punkt: Wir denken über einen Verkauf nach, obwohl die Position gut gelaufen ist. Die Kursentwicklung ist nicht das Kriterium.

Umgekehrt gilt dasselbe. Der JEPG stand monatelang im Minus, und wir haben ihn nicht angefasst, weil er seinen Job erfüllt hat: monatliche Ausschüttung um die 8 Prozent bei geringerer Schwankung als der Markt. Hätten wir ihn im Tief verkauft, weil er unbeliebt war, hätten wir die Erholung verpasst und eine der zuverlässigsten Einkommensquellen im Depot gegen ein Bauchgefühl eingetauscht.

Wenn du deine eigene Aufteilung überprüfen willst, kannst du das im Rebalancing-Rechner durchspielen. Dort siehst du, wie weit deine Positionen von deiner Zielgewichtung abgewichen sind und was du kaufen oder verkaufen müsstest, um sie wieder auszurichten.

Fazit

Drei Monate, zwei Lehren.

Bei den REITs war der Kursdruck ein Bewertungsthema, kein Immobilienthema. Als die Realzinsen Anfang Oktober drehten, drehten die Kurse mit.

Beim JEPG hat sich gezeigt, dass ein Produkt, das zwei Jahre lang kritisiert wurde, genau dann liefert, wofür es gebaut wurde. Nicht weil es plötzlich besser geworden wäre, sondern weil sich das Marktumfeld bewegt hat.

Und genau deshalb prüfe ich Positionen nach ihrem Zweck und nicht nach ihrem Kurs. Wer anders vorgeht, verkauft zuverlässig das Falsche zum falschen Zeitpunkt.

Die Frage, ob der Fidelity raus soll, läuft noch. Schreib deine Meinung in die Kommentare unter dem Video.

Philipp Schilke
Philipp Schilke
Mechaniker · Finanzanlagefachmann (IHK) · Gründer Bullish TV

Mein Weg zum Investieren begann nicht mit einem Börsenbuch – sondern mit Frust. Als ich anfing, die Empfehlungen meines Bankberaters zu hinterfragen, merkte ich: Es geht deutlich besser. Ich komme aus der Werkstatt, nicht aus dem Finanzumfeld – und ich weiß wie es ist, mit einem normalen Gehalt langfristig Vermögen aufzubauen. Hier teile ich was ich gelernt habe.

Keine Anlage- oder Steuerberatung. Keine Handlungsempfehlung und keine Empfehlung einzelner Produkte in irgendeiner Form. Das Community Depot ist ein gemeinschaftliches Projekt, das ich mit echtem eigenem Geld führe. Es ist ein Experiment und ausdrücklich kein Musterdepot zum Nachbauen. Alle Angaben nach bestem Wissen, ohne Gewähr. Das ist meine persönliche Meinung. Du triffst deine eigenen Entscheidungen. Kapitalanlagen bergen Risiken. Mehr dazu im Disclaimer.